Archiv zur KategorieElektroauto

Karabag möchte Elektroautos erschwinglicher machen – Karabag 500E

Da Elektroautos im Vergleich zu kraftstoffbetriebenen Fahrzeugen immer noch als teuer gelten, hat sich das Unternehmen Karabag, das auf den Bau und Umbau von elektrisch betriebenen Fahrzeugen spezialisiert ist, zum Ziel gesetzt ein für den Kunden erschwingliches Elektroauto zu schaffen. Als Basis für das Elektroauto-Modell von Karabag wurde der Fiat 500 verwendet. Das Unternehmen arbeitet bereits seit dem Jahr 2010 an einer Möglichkeit die Preise für Elektroautos zu senken, um die Elektromobilität für die breite Masse interessanter und erschwinglicher zu machen. Der Karabag 500E kann für eine Leasingrate von 299 Euro im Monat erworben werden. Der Preis des Elektroautos beinhaltet eine Garantie von vier Jahren. Damit im Winter die Reichweite des Elektroautos nicht unter der Verwendung der Heizung leidet, wird im Karabag 500E mit einer Bioethanolheizung Wärme erzeugt. Die Reichweite des Elektroautos mit einer Batterieladung beträgt ungefähr 140 Kilometer.

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Octavia Green E-Line Elektroauto von Skoda soll bald in Tschechien getestet werden

Der tschechische Autohersteller Skoda hat die Produktion seines ersten Elektroautos begonnen. Das rein elektrisch betriebene Fahrzeug basiert auf dem Octavia Kombi und nennt sich Octavia Green E-Line. Das Elektroauto wird zunächst mit geringer Stückzahl hergestellt, um dann in Tschechien ausgiebig getestet zu werden. Mit einer Leistung von 116 PS erreicht das Elektroauto von Skoda eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h. Von 0 auf 100 km/h benötigt der Octavia Green E-Line zwölf Sekunden. Die Ladung der Lithium-Ionen-Batterie des Elektroautos reicht für eine Distanz von ungefähr 150 Kilometern. Das Elektroauto ist ein Fünfsitzer und bietet im Kofferraum ausreichend Stauraum. Die Ladezeit der Akkus beträgt rund acht Stunden an einer handelsüblichen Steckdose oder vier Stunden bei einer Aufladung mit Starkstrom. Wann das Elektroauto in Deutschland auf den Markt kommen wird ist noch nicht bekannt.

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BMW stellt auf der IAA 2011 erstmals sein Elektroauto i3 vor

Auf der IAA 2011 in Frankfurt stellt der deutsche Autohersteller BMW erstmals seine geplanten neuen Modelle der Öffentlichkeit vor. Zum einen hat BMW das Elektroauto i3 und zum anderen das Hybridfahrzeug i8 in Planung. Das Elektroauto wird voraussichtlich 2013 und der Plugin-Hybrid 2014 auf den Markt kommen. Das Elektroauto i3 besteht größtenteils aus Carbon und wiegt deshalb nur 1250 Kilogramm. Der Motor des Elektroautos kann mit einer Leistung von 170 PS eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h erreichen. Der BMW i3 schafft die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in weniger als acht Sekunden. Das Elektroauto von BMW ist ein Viersitzer und ist im Stadtverkehr sehr gut einsetzbar. Mit einer Batterieladung schafft das Elektroauto eine Reichweite von ungefähr 150 Kilometern. Die Batterie lässt sich an einer handelsüblichen Steckdose innerhalb von 6 Stunden vollständig aufladen. Der genaue Preis des Elektroautos wurde vom Hersteller bisher noch nicht bekanntgegeben.

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Elektroauto Ford Focus Electric ab 2012 in Europa verfügbar

Am Ende diesen Jahres wird der amerikanische Autohersteller Ford sein Elektroauto, den Ford Focus Electric auf den Markt bringen. Zuerst wird das Elektroauto in Amerika und ein Jahr später auch in Europa erhältlich sein. Passend zu dem Elektroauto können interessierte amerikanische Kunden auch eine Solaranlage der SunPower Inc. Erwerben. Die Solaranlage eignet sich für den Carport des Elektroautos und wird den Käufern des neuen Ford Focus Electric zu einem vergünstigten Preis angeboten. Das Unternehmen SunPower empfiehlt mindestens 11 Solarmodule anbringen zu lassen, damit monatlich genügend Strom für das Elektroauto erzeugt werden kann. Mit einer Batterieladung der Lithium-Ionen-Batterie schafft das Elektroauto von Ford eine ungefähre Reichweite von 160 Kilometern. Der Ford Focus Electric ist eine kompakte Elektro-Limousine und kann eine Höchstgeschwindigkeit von 136 km/h erreichen. Bis 2013 möchte der Autohersteller noch weitere vier Elektroautos vorstellen.

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Elektroauto „Nissan Leaf“ ab November 2011 in der Schweiz erhältlich

Im November diesen Jahres bringt der japanische Autohersteller Nissan sein erstes Elektroauto auf den Markt. In der Schweiz wird der Nissan Leaf dann erstmals im Einsatz sein. Das Elektroauto ist ein Viertürer und verfügt über fünf Sitzplätze. Der Nissan Leaf ist eine Schrägheck-Limousine, die optisch sehr sportlich und innovativ aussieht. Das Elektroauto von Nissan schafft mit einer Leistung von 109 PS eine Höchstgeschwindigkeit von 145 km/h. Der Elektro-Nissan erhielt bereits kurz nach seiner Vorstellung den Titel des „World Car oft he Year“ und wurde von europäischen Fachjournalisten zum Auto des Jahres 2011 gewählt. Das Elektroauto besitzt eine Lithium-Ionen-Batterie, die an einer handelsüblichen Steckdose aufgeladen werden kann. Mit einer Batterieladung schafft das Elektroauto eine maximale Reichweite von 175 Kilometern. Das Elektroauto von Nissan wird in der Schweiz ab November 2011 je nach Ausstattung ab 41.000 Euro erhältlich sein.

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ie:3 : Elektro-Kleinwagen mit viel Platz

Auf der IAA 2011 in Frankfurt zeigt der Zulieferer Johnsons Controls sein Konzeptfahrzeug ie:3. Das ist die Premiere des Elektroautos. Dem Kleinwagen diente der Kia Soul als Modell. Johnsons Controls möchte dem Wunsch der Kunden gerecht werden und ein Elektroauto als Kleinwagen zeigen, das im Inneren viel Platz besitzt. Der Kia Soul wurde daher von Johnson Controls komplett umgebaut und zeigt sich jetzt sehr geräumig. Das Elektroauto hat neue Sitze bekommen, die bequemer, aber auch kleiner sind. Die Sitze des Elektroautos können hochgeklappt werden und schaffen somit zusätzlichen Stauraum. Anstelle von den Lautsprechern in der Tür, hat das Elektroauto praktische Ablageflächen bekommen. Das Elektroauto verfügt über eine Lithium-Ionen-Batterie und hat mit einer Batterieladung eine ungefähre Reichweite von 150 Kilometern. Die Serienproduktion der Akkus für das Elektroauto soll im Jahr 2013 anlaufen.

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Volvo V60 auch als reines Elektroauto fahrbar

Für das Jahr 2012 hat der schwedische Autohersteller Volvo sein neues Vollhybridfahrzeug angekündigt. Der neue Volvo V60 verfügt über drei Fahrmodi und kann auch wie ein Elektroauto rein elektrisch gefahren werden. Per Knopfdruck kann der Fahrer entscheiden, ob er den V60 als reines Elektroauto oder als Hybridfahrzeug benutzen möchte. Gerade bei kürzeren Strecken wie beispielsweise im Stadtverkehr eignet sich der Volvo V60 als Elektroauto, da er rein elektrisch nur eine Reichweite von 50 Kilometern hat. Der Volvo verfügt über einen 215 PS starken Dieselmotor und einen 70 PS Elektromotor. Im Vollhybridmodus hat der Volvo V60 laut Hersteller eine Gesamtreichweite von 1200 Kilometern. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 1,9 l auf 100 Kilometer. Als Elektroauto im Elektromodus kann man das Fahrzeug an einer Steckdose aufladen. Je nach Steckdose kann das Aufladen der Batterie 3 bis 7,5 Stunden dauern.

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Toyota Prius PHEV mit Elektromodus

Der Hybridantrieb konnte sich durch das Thema Elektromobilität in Deutschland noch nicht richtig durchsetzen. Auf der IAA 2011 in Frankfurt stellen einige Autohersteller ihre Modelle mit Hybridantrieb vor und hoffen, bei den Kunden das Interesse wecken zu können. Im Gegensatz zu Elektroautos, die durch eine Batterie angetrieben werden, verfügen Hybridfahrzeuge über eine Kombination von zwei Energiequellen. Toyota möchte mit dem Toyota Prius PHEV eine neue Form von Hybrid-Elektroautos vorstellen. Der Prius PHEV kann wie ein Elektroauto an einer handelsüblichen Steckdose aufgeladen werden. Im reinen Elektromodus verzehnfacht sich die Reichweite auf 20 Kilometer, erst dann schaltet sich der Hybridmodus hinzu. Somit können kleine Strecken wie bei einem Elektroauto rein elektrisch gefahren werden. Der Kraftstoffverbrauch beläuft sich auf 2,2 l auf 100 Kilometer. Da die Lithium-Ionen-Batterien, die auch in anderen Elektroautos eingesetzt werden, sehr teuer sind, wird der Prius PHEV fast 10.000 Euro mehr kosten als der normale Prius.

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Batterien von alten Elektroautos sollen weiterverwendet werden

Der deutsche Autohersteller Opel ist derzeit mit seinem Elektroauto Opel Ampera hoch im Kurs. Das Elektroauto verfügt über einen sogenannten Range Extender und erzielt damit eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern. Da Elektroautos im Vergleich zu kraftstoffbetriebenen Fahrzeugen in der Anschaffung recht teuer sind, sind viele Kunden von der Elektromobilität noch nicht überzeugt. Die teure Batterie der Elektroautos spiegelt sich im Kaufpreis der Autos deutlich wieder. Die Batterie eines Elektroautos kann laut Angaben von Experten bis zu 10.000 Euro kosten. Um Elektroautos für Kunden interessanter und erschwinglicher zu machen, möchte Opel in Zukunft die alten Batterien der Elektroautos nicht zerlegen oder recyceln, sondern sie sollen als Back-up-Batterien eingesetzt werden. Da die Batterie im Elektroauto durch Wasser gekühlt wird, erhöht sich die Lebensdauer und die Weiterverwendung als Ersatz- und Notspeicher ist durchaus denkbar.

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Erstes Elektroauto aus China für 2012 geplant

Autos aus China hatten in Deutschland bisher wenig Chancen. Der chinesische Autohersteller BYD möchte im Jahr 2012 trotzdem sein Glück mit einem Elektroauto versuchen. Das durch Absatzeinbußen und Gewinneinbrüchen angeschlagene Unternehmen bietet das Elektroauto zunächst in China, Singapur und Hongkong das Elektroauto zum Verkauf an, bevor es in die USA und nach Europa im Jahr 2012 exportiert wird. Der BYD e6 ist 4,56 lang und hat eine Leistung von 100 PS. Laut Angaben des Herstellers verfügt das Elektroauto über eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Unter dem Wagenboden ist das Elektroauto mit Eisen-Phosphat-Akkus ausgestattet, die an einer Stromtankstelle in nur 40 Minuten mit Starkstrom wiederaufgeladen werden können. Mit einer Batterieladung kann das Elektroauto eine Strecke von bis zu 300 Kilometern fahren. In China kostet das Elektroauto umgerechnet 30.000 Euro. Über den Preis in den USA und Europa ist noch nichts bekannt.

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