Archiv des MonatsSeptember, 2011
30. September, 2011 @ 08:18
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Der deutsche Autohersteller Opel ist derzeit mit seinem Elektroauto Opel Ampera hoch im Kurs. Das Elektroauto verfügt über einen sogenannten Range Extender und erzielt damit eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern. Da Elektroautos im Vergleich zu kraftstoffbetriebenen Fahrzeugen in der Anschaffung recht teuer sind, sind viele Kunden von der Elektromobilität noch nicht überzeugt. Die teure Batterie der Elektroautos spiegelt sich im Kaufpreis der Autos deutlich wieder. Die Batterie eines Elektroautos kann laut Angaben von Experten bis zu 10.000 Euro kosten. Um Elektroautos für Kunden interessanter und erschwinglicher zu machen, möchte Opel in Zukunft die alten Batterien der Elektroautos nicht zerlegen oder recyceln, sondern sie sollen als Back-up-Batterien eingesetzt werden. Da die Batterie im Elektroauto durch Wasser gekühlt wird, erhöht sich die Lebensdauer und die Weiterverwendung als Ersatz- und Notspeicher ist durchaus denkbar.
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29. September, 2011 @ 11:51
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Autos aus China hatten in Deutschland bisher wenig Chancen. Der chinesische Autohersteller BYD möchte im Jahr 2012 trotzdem sein Glück mit einem Elektroauto versuchen. Das durch Absatzeinbußen und Gewinneinbrüchen angeschlagene Unternehmen bietet das Elektroauto zunächst in China, Singapur und Hongkong das Elektroauto zum Verkauf an, bevor es in die USA und nach Europa im Jahr 2012 exportiert wird. Der BYD e6 ist 4,56 lang und hat eine Leistung von 100 PS. Laut Angaben des Herstellers verfügt das Elektroauto über eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Unter dem Wagenboden ist das Elektroauto mit Eisen-Phosphat-Akkus ausgestattet, die an einer Stromtankstelle in nur 40 Minuten mit Starkstrom wiederaufgeladen werden können. Mit einer Batterieladung kann das Elektroauto eine Strecke von bis zu 300 Kilometern fahren. In China kostet das Elektroauto umgerechnet 30.000 Euro. Über den Preis in den USA und Europa ist noch nichts bekannt.
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27. September, 2011 @ 11:49
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Bisher konnten die deutschen Automobilhersteller noch nicht mit einem Elektroauto überzeugen. Insgesamt lassen die deutschen Autobauer in Sachen Elektromobilität auf sich warten. Die Konkurrenz aus Asien ist bei der Produktion von Elektroautos nach wie vor weit vorne. Auch in Sachen Erfahrung und Technik sind die ausländischen Automobilhersteller weiter. Für Deutschland wird es Zeit im Bereich der Elektromobilität aktiv zu werden. Da das Zeitalter der Elektroautos erst begonnen hat, sind sich die Experten sicher, dass die deutsche Autoindustrie den Rückstand aufholen kann. Volkswagen stellt nun ein Elektroauto vor, welches besonders für Pendler geeignet sein soll. Das Elektroauto wird ein Einsitzer sein. Experten sind sich nicht sicher, ob der Einsitzer auf dem Automobilmarkt großen Anklang finden wird. Bessere Chancen sieht man für das von Volkswagen geplante Diesel-Elektro-Hybridauto XL1. Diese Kombination aus Elektro- und Kraftstoffantrieb soll weniger als einen Liter Diesel auf 100 Kilometer verbrauchen.
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26. September, 2011 @ 11:49
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Das erste Elektroauto vom schwedischen Autohersteller Volvo ist nun endlich serienreif und geht mit 250 Stück endlich in die Produktion. Volvo arbeitet schon seit Längerem an alternativen Antriebskonzepten und stellt nun das Elektroauto Volvo C30 Electric vor. Das Unternehmen hat auch bei seinem Elektroauto wieder großen Wert auf Sicherheit gelegt. Aus diesem Grund musste sich das Elektroauto vor der Produktion mehreren Crashtests unterziehen, um den interessierten Kunden die gleiche Sicherheit garantieren zu können wie bei einem vergleichbaren kraftstoffbetriebenen Fahrzeug. Das Elektroauto beschleunigt in nur zehn Sekunden auf 100 km/h. Das Fahrgefühl soll dem eines normalen Volvos entsprechen mit dem einzigen Unterschied, dass das Motorgeräusch bei dem Elektroauto nicht vorhanden ist. Die Reichweite mit einer Batterieladung liegt bei circa 150 Kilometern. Bisher ist der Elektro-Volvo als Leasingfahrzeug für 1.600 Euro monatlich erhältlich. Bei einer Laufzeit von 3 Jahren liegt der Gesamtpreis des Elektroautos bei der stattlichen Summe von 57.600 Euro.
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23. September, 2011 @ 11:48
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Der britische Sportwagenhersteller Morgan wird Anfang des Jahres 2012 sein erstes Elektroauto vorstellen. Das Elektroauto Morgan Aero SuperSports soll Spaß am Fahren und Ökologie verbinden. Bekannt ist das Unternehmen bislang für seine klassischen, kraftstoffbetriebenen Fahrzeuge. Mit dem Elektroauto möchte sich Morgan umweltbewusst und zukunftsorientiert präsentieren. Die Elektro-Version des Aero Supersports wird in Zusammenarbeit mit diversen Technologiepartnern hergestellt werden und ab Anfang 2012 erhältlich sein. Der Elektromotor des Elektroautos wird beispielsweise von dem Unternehmen Zytek geliefert. Zytek lieferte bereits schon den Antrieb für die Elektroauto-Modelle Opel Ampera, Chevrolet Volt und den Smart ed. Im Gegensatz zu den üblichen Elektroautos soll der Aero SuperSports ein Schaltgetriebe erhalten, um dem Fahrer mehr Fahrspaß und ein besseres Fahrgefühl zu vermitteln. Morgan erhofft sich durch diese Neuerung zusätzlich eine größere Reichweite des Elektroautos. Die genauen Daten des Elektrofahrzeugs wurden noch nicht bekannt gegeben.
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22. September, 2011 @ 11:47
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Der Automobilhersteller Mitsubishi stellt auf der IAA 2011 in Frankfurt das neuste Modell des Elektroautos i-MiEV vor. Ab 2012 wird das Elektroauto erhältlich sein und verfügt über etliche Verbesserungen. Die ältere Version des i-MiEV wurde im Mai dieses Jahres mit dem „Plus X Award“ als“ Bestes Elektrofahrzeug“ ausgezeichnet und ist in Deutschland bereits seit mehreren Monaten erhältlich. Gleichzeitig erhielt das Elektroauto eine Auszeichnung für „Innovation und Ökologie“. Mehr als 600 Stück des Elektroautos wurden bisher allein in Deutschland ausgeliefert. Das Elektroauto von Mitsubishi hat eine Leistung von 67 PS und kann damit eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h erreichen. Die Akkuladung der Lithium-Ionen-Batterie reicht für eine Strecke von ungefähr 150 Kilometern. Der Innenraum des neuen i-MiEV wird ein neues Design erhalten und ab 2012 dann serienmäßig in einem eleganten Dunkelbraun erhältlich sein.
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20. September, 2011 @ 14:41
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Ab dem kommenden Jahr soll die dritte Generation des Elektroautos Smart Fortwo auf den Markt kommen. Das neue Modell des Elektroautos soll weltweit verkauft werden, die ersten beiden Auflagen wurden nur mit 2000 Stück produziert und vorwiegend als Testautos verwendet. Bei dem neuen Elektro-Smart verwendet Daimler eine Batterie, die aus dem eigenen Haus stammt. Gemeinsam wurde die Batterie mit dem Chemiekonzern Evonik entwickelt und ermöglicht dem Elektroauto eine Reichweite von ungefähr 140 Kilometern. Der neue Smart Fortwo ist ein Zweisitzer und kann eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erreichen. Optisch wird es ein paar kleinere Veränderungen geben, beispielsweise ist der Kühlergrill des Elektroautos vergrößert und die Türschweller verbreitert worden. Das dreitürige Elektroauto wird es serienmäßig in einer Zweifarbenlackierung in weiß und grün geben. Die Klimaanlage des Elektroautos, die ebenfalls zur Ausstattung gehört, kann mittels Handy bereits vor der Fahrt aktiviert werden, sodass beim Einsteigen ein angenehmes Klima herrscht.
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18. September, 2011 @ 14:40
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Ein Elektroauto funktioniert nur dann, wenn es eine volle Batterie hat. Um ein Elektroauto aufzuladen benötigt man meistens eine einfache Steckdose, an die das Auto dann angeschlossen wird. Öffentliche Aufladestationen sind leider noch nicht sehr weit verbreitet. Eine neue Idee kommt von Urban Green Energy, die sich auf die Nutzung von erneuerbaren Energien und speziell von Windenergie spezialisiert haben. Die Sanya Skypump soll einerseits als Straßenlaterne und andererseits als Ladestation für Elektroautos fungieren. Ihre Energie erzeugt die Sanya Skypump durch Wind- und Sonnenenergie. Ein Elektroauto kann dort in vier bis acht Stunden komplett aufgeladen werden. Die Skypump soll auf Parkplätzen angebracht werden um für die Beleuchtung zu sorgen und Elektrofahrzeuge aufzuladen. Da die Sanya Skypump den Strom auch selbst erzeugt, ist diese Idee von Urban Green Energy auf jeden Fall zukunftsweisend.
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16. September, 2011 @ 14:39
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Die Smiles AG bietet eine Flatrate für das Fahren mit einem Elektroauto an. Da die Treibstoffkosten in der heutigen Zeit immer weiter steigen, gewinnt das Elektroauto immer mehr an Attraktivität. Um das Fahren mit dem Elektroauto noch interessanter zu gestalten, bietet die Smiles AG eine Flatrate an, um die tägliche Mobilität wieder bezahlbar wird. Für die Mobility-Flatrate der Smiles AG stehen zwei Elektrofahrzeuge zur Auswahl. Das Mobilitätskonzept basiert auf Leasing und ist für private Verbraucher und für Unternehmen geeignet. Zum einen wird der REVA i ab 399 Euro oder der Tazzari Zero für 559 Euro monatlich inklusive der Mobilitäts-Flatrate angeboten. Neben den vielen Vorteilen des Komplettpakets wie z. B. Garantie, KFZ-Steuer, Flatrate und Vollkaskoversicherung, bekommen die Kunden auch ein gutes Gefühl, durch die Benutzung eines Elektroautos, einen Beitrag für den Umweltschutz geleistet zu haben.
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15. September, 2011 @ 14:38
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Studenten der Hochschule Offenburg haben einen Prototyp eines Elektroautos entwickelt. Dieses Elektroauto schafft 1000 Meilen mit nur einer Batterieladung. Bereits seit 1998 nimmt das Team an Wettbewerben für sparsame Autos teil. Im Jahr 2010 konnte der erste Reichweitenrekord eines Elektroautos in Japan aufgestellt werden. Damals konnte von dem Elektroauto eine Reichweite von 1003 Kilometern erzielt werden. Die Studenten der Hochschule Offenburg haben ihr Elektroauto auf einer Teststrecke des Bosch-Konzerns getestet und konnten nach eigenen Angaben eine Gesamtreichweite von über 1600 Kilometern mit einer Batterieladung erreichen. Der Test dauerte 36 Stunden. Vier Studenten wechselten sich ab und fuhren 45 Kilometer pro Stunde auf der drei Kilometer langen Strecke. Der Einsitzer wird von zwei Radnabenmotoren angetrieben und hat eine sehr leichte und windschnittige Karosserie. Das Elektroauto trägt ironischerweise den Namen „Schluckspecht E“.
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