Archiv des MonatsAugust, 2011
31. August, 2011 @ 10:32
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In Japan forscht man derzeit an einer Möglichkeit die Batterie von Elektroautos effektiver und günstiger zu gestalten. Das Start-Up Unternehmen Wuhu, das im Jahr 2010 gegründet wurde, produziert Batterien von Elektroautos und hat ein neues Verfahren entwickelt, mit Hilfe von Nano-Strukturen neuen Akkus herstellen zu können. Diese neuen Akkus für Elektroautos haben eine deutliche höhere Speicherkapazität und sind günstiger. Die Batteriezellen können bei diesem Verfahren um 10 Prozent günstiger produziert werden, da die Bestandteile des Akkus wie beispielsweise die Elektroden einfacher verarbeitet werden können. Bisher ist die Batterie eines Elektroautos in der Produktion das Teuerste. Bei Elektroautos mit höherer Reichweite muss der Kunde dementsprechend auch mehr Geld zahlen. Das Unternehmen verwendet statt Lithium-Eisen-Phosphat, das in herkömmlichen Akkus für Elektroautos verwendet wird Eisen-Phosphat-Nanopartikel. Diese Nanopartikel ermöglichen es doppelt so viel Energie in den Lithium-Batterien der Elektroautos zu speichern. Momentan können in dem Unternehmen Batterien für rund 500 Elektroautos pro Jahr produziert werden.
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29. August, 2011 @ 10:31
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Elektroautos sind im Vergleich zu kraftstoffbetriebenen Fahrzeugen immer noch recht teuer. Die Hersteller geben die Kosten für die Entwicklung und Herstellung der Batterie als Grund an. Viele Menschen sind zwar sehr interessiert an einer klimafreundlichen Alternative, der hohe Kaufpreis schreckt aber dennoch viele ab. Die TU München arbeitet schon seit längerem in einem Team von 200 Studenten und 20 Professoren an einem bezahlbaren Elektroauto. Der Prototyp des Elektroautos „Mute“ hat die ersten praktischen Fahrtests bestanden und zeigte dabei eine hervorragende Fahrdynamik. Der Kleinwagen bietet Platz für zwei Personen und zwei größerer Gepäckstücke. Mit einer Batterieladung kommt das Elektroauto ungefähr 100 Kilometer weit. Mit einem Gewicht von nur 500 Kilogramm, von denen 100 Kilogramm auf die Batterie entfallen, ist der Kleinwagen im Vergleich zu anderen Elektroautos sehr leicht. Das Elektroauto ist mit sehr schmalen Reifen ausgestattet, was das Handling und die Straßenlage aber nicht beeinflusst. Vorgestellt wird der „Mute“ dieses Jahr auf der IAA in Frankfurt.
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27. August, 2011 @ 10:30
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Daimler und Bosch haben Verträge für die Gründung eines Joint Ventures unterzeichnet. Der Auto- und der Teilehersteller wollen gemeinsam Elektromotoren für Elektroautos entwickeln und herstellen. Nach dem OK der Kartellbehörde soll das Unternehmen unter dem Namen EM-motive GmbH geführt werden. Standorte des Unternehmens sollen in Hildesheim und Stuttgart entstehen. Für den Produktionsstart im Jahr 2012 sollen dann dort etwa 100 neue Mitarbeiter eingestellt werden. Ziel des Unternehmens wird es sein, Elektromotoren für Elektroautos zu entwickeln, zu produzieren und dann auch zu vertreiben. Der neue Smart fortwo electric drive soll bereits als erstes Elektroauto mit einem Elektromotor des Joint Ventures ausgestattet werden. Beide führenden Unternehmen möchten ihre Kompetenzen bündeln und die Entwicklung und Forschung im Bereich der Elektromobilität beschleunigen. Elektroautos werden in Zukunft auch für Privatleute immer interessanter werden. Aus diesem Grund möchte das Joint Venture den Kunden die innovativste Technik anbieten, die möglich ist.
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26. August, 2011 @ 10:30
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Seit Jahren kündigte Opel an ein Elektroauto auf den Markt zu bringen, nun kann man das Elektroauto bestellen. Seit Verkaufsstart ist das Elektroauto von Opel, der Opel Ampera mehr als 5.000 Mal bestellt worden. Angepriesen wird dieses Elektroauto-Modell als uneingeschränkt alltagstauglich. Abstriche in Sachen Reichweite oder Fahrspaß müssen beim Opel Ampera nicht gemacht werden. Mit dem eingebauten Range Extender kann das Elektroauto eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern erreichen. Der Elektromotor wird bei dieser Technik durch einen Verbrennungsmotor unterstützt, der als Generator dient. Ist die Batterie leer, schaltet sich der Benzinmotor zu und liefert dem Elektromotor wieder Strom. Das Elektroauto hat 150 PS und kann rein elektrisch betrieben eine Reichweite bis zu 80 Kilometern erreichen. Der Opel Ampera ist 4,50 m lang und verfügt über fünf Türen. Die Höchstgeschwindigkeit des Elektroautos beträgt 161 km/h.
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26. August, 2011 @ 10:29
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In Meerbusch startet ein bisher einmaliges Modellprojekt. Vier Firmen, WBM und Stadt haben einen Leasing-Vertrag geschlossen und testen nun ein halbes Jahr lang ein Elektroauto. Das Elektrofahrzeug soll für Kundentermine in der näheren Umgebung oder für Fahrten zum Flughafen genutzt werden. Das Interesse an Elektroautos soll geweckt und Hemmschwellen abgebaut werden. Das ausgewählte Elektroauto ist ein Kleinwagen von Mitsubishi, der Mitsubishi i-Miev. Zwischen den Ausleihzeiten ist eine Aufladezeit von zwei Stunden eingeplant, damit das Elektroauto immer vollgetankt ist. Der Mitsubishi i-Miev ist ein Viertürer und besticht durch sein modernes eiförmiges Design. Mit 67 PS erreicht er eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Das Elektroauto fährt ausschließlich mit Strom und kann eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern erreichen. Der Listenpreis des Elektrofahrzeugs beläuft sich auf ungefähr 35.000 Euro.
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24. August, 2011 @ 10:29
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Die Ilmenauer Stadtwerke setzen neue Akzente in Sachen Klimaschutz. Die Einführung von Regenerativstrom war erst der Anfang. Das Unternehmen hat seinen Fuhrpark auch um ein Elektroauto erweitert. Seit Mai ist das Elektroauto, das aus einer französisch-japanischen Koproduktion stammt, in der Stadt und in der näheren Umgebung im Einsatz. Das Elektroauto hat 48 PS und kann eine Reichweite von 130 Kilometern erreichen. Für diese Strecke verbraucht das kleine Elektroauto 16 Kilowattstunden, was umgerechnet dem Preis für 1,6 Liter Benzin entspricht. Der Listenpreis des Elektrofahrzeugs ist mit 35.000 Euro recht teuer. Der Geschäftsführer des Unternehmens weiß, dass sich das Elektroauto im Vergleich zu den kraftstoffbetrieben Fahrzeugen erst einmal nicht rechnen wird, möchte aber durch den Erwerb des Fahrzeugs Flagge zeigen und die neuen Technologien unterstützen. Neben dem Elektroauto wurde auch eine Solaranlage auf dem Dach des Unternehmens installiert, die im Jahr 15.000 Kilowattstunden liefern kann.
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23. August, 2011 @ 10:28
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Elektroautos werden in der heutigen Zeit immer präsenter. Viele Kommunen und Firmen testen bereits Elektrofahrzeuge und streben eine umweltbewusste Zukunft an. Im Vergleich zu kraftstoffbetriebenen Autos sind Elektroautos immer noch deutlich teurer, weswegen viele Leute dem Thema kritisch gegenüber stehen. Mitsubishi wird sein Elektroauto Mitsubishi i-Miev zum Beispiel für ungefähr 35.000 Euro anbieten. Das „i“ steht für den Modellnamen und die Form des Elektroautos. Der Kleinwagen von Mitsubishi bietet dem Fahrer mit 67 PS vollen Fahrspaß. Bei niedrigen Geschwindigkeiten fährt das Elektroauto äußerst geräuscharm und entwickelt erst bei höherem Tempo Fahrgeräusche, die nicht vom Motor, sondern von den Reifen stammen. Mit den 88 Zellen des Lithium-Ionen-Akkus kann eine maximale Reichweite von circa 150 Kilometern erreicht werden. Die Batterie kann in fünf bis sechs Stunden wieder komplett aufgeladen werden. An Schnellladestationen kann eine 80 prozentige Aufladung in einer knappen halben Stunde vollzogen werden.
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22. August, 2011 @ 10:27
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Rein elektrisch betriebene Elektroautos haben eine maximale Reichweite von bis zu 150 Kilometern. Durch einen Range Extenders kann die gleiche Reichweite wie die eines kraftstoffbetriebenen Fahrzeugs erreicht werden. Der Benzinmotor dient dem Elektromotor bei dieser Technik als Stromgenerator. Momentan ist ein neuartiger Kugelmotor im Gespräch, der gemeinsam mit einer elektrischen Maschine die Generatoreinheit darstellen soll. Erfinder und Fabrikant Alfred Hüttlin hat einen Kugelmotor für Elektroautos entwickelt, der nicht auf Hubkolben, aber auf Kurbelwellen, Pleuel und Ventile verzichtet. Der Hüttlin-Motor ist kompakt und ein hat ein geringes Gewicht. Betrieben wird der Motor ohne Differenzial und ohne Getriebe und verfügt über eine hohe spezifische Leistung und einen sparsamen Kraftstoffverbrauch. Ende diesen Jahres soll dieser Motor in einem Elektroauto getestet und unter Beweis gestellt werden. Der Optimierungsprozess sei aber noch nicht abgeschlossen.
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22. August, 2011 @ 10:27
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Mehrere deutsche Autohersteller beschäftigen sich mit dem Thema Elektroauto und entwickeln Modelle, die eine klimafreundliche Alternative zu den bisher kraftstoffbetriebenen Fahrzeugen darstellen sollen. Daimler steht in Zusammenarbeit mit dem Chemiekonzern Evonik kurz vor der Serienproduktion einer Lithium-Ionen-Batterie für Elektroautos. Der neue Smart soll bereits mit dieser neuen Batterie ausgestattet werden. Ebenso ist ein Netzwerk von Wasserstoff- Tankstellen mit dem Industriegashersteller Linde geplant. Hierbei wird der Wasserstoff in Strom umgewandelt, der dann von den Elektroautos genutzt werden kann. Die Volkswagen AG möchte 2013 gleich zwei Elektrofahrzeige auf den Markt bringen, den E-Golf und den Kleinwagen Up. Opel startet bereits Ende diesen Jahres mit dem Opel Ampera den Elektroauto-Verkauf. Der Opel Ampera ist mit einem Range Extender ausgestattet, der die Reichweite des Elektroautos deutlich erhöht. Audi bringt diesen Sommer den Q5 Hybrid quattro heraus. Auch Porsche testet mit drei Porsche E-Boxster im Großraum Stuttgart die Möglichkeiten des Elektroantriebs und das Interesse der Bevölkerung.
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21. August, 2011 @ 10:26
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Das Interesse an Elektroautos in Deutschland steigt stetig an. Die geringe Reichweite wird allerdings oft als Grund angegeben, warum sich Kunden dann doch gegen ein Elektroauto entscheiden. Durch die Technik der Reichweitenverlängerung kann den Kunden nun diese Angst genommen werden. Der Opel Ampera verfügt über einen sogenannten Range Extender und hat somit auch eine deutlich höhere Reichweite. Das neue Elektroauto von Opel arbeitet in vier Betriebszuständen. Basis des Opel Ampera ist allerdings die rein batteriebetriebene Variante. In diesem Modus ist eine Entfernung von bis zu 80 Kilometern, je nach Fahrstil, Radio- und Klimaanlagenutzung möglich. Mit dem Range Extender kann das Elektroauto eine Reichweite von über 500 Kilometern erzielen. Verfügt die Batterie nicht mehr über ausreichend Strom, schaltet sich der Generator des Range Extender zu, der von einem 68 PS starken Benzinmotor angetrieben wird. Dieser Motor ist sozusagen der Stromlieferant für den Elektromotor. Über eine normale Steckdose ist die Batterie des Elektroautos innerhalb von 4 Stunden wieder komplett aufgeladen.
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